{"id":1956,"date":"2017-02-17T07:00:36","date_gmt":"2017-02-17T06:00:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.samita.be\/?p=1956"},"modified":"2017-03-01T14:21:07","modified_gmt":"2017-03-01T13:21:07","slug":"a-retreat-with-ajahn-brahmali","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.samita.be\/de\/2017\/02\/17\/a-retreat-with-ajahn-brahmali\/","title":{"rendered":"Eine Klausur mit Ajahn Brahmali"},"content":{"rendered":"<p>Als ich zum ersten Mal h\u00f6rte, dass Ajahn Brahmali Sutta-Klausuren anleitet, hat mich das zun\u00e4chst nicht sonderlich interessiert. Ich hatte gerade angefangen zu entdecken, wie Meditation funktioniert, und dass sie tats\u00e4chlich auch f\u00fcr <em>mich<\/em> funktionieren kann, und der Gedanke, dass ich an einer Klausur teilnehmen k\u00f6nnte, in der ich etwas anderes tun w\u00fcrde als meditieren, kam mir nicht in den Sinn. Und das obwohl ich mich bereits seit geraumer Zeit sehr f\u00fcr die Suttas interessierte und auch von Ajahn Brahmalis Stil zu lehren sehr angetan war.<\/p>\n<p>Bei meiner ersten Klausur mit Ajahn Brahm in Jhana Grove in Westaustralien geschah es dann, dass eine Frau erw\u00e4hnte, sie h\u00e4tte ein paar Monate zuvor an einer Sutta-Klausur mit Ajahn Brahmali teilgenommen, \u201e\u2026 und wir haben da sehr viel meditiert!\u201d Da fing ich an, neugierig zu werden.<\/p>\n<p>Und dann bekam ich meine Chance: W\u00e4hrend meiner zweiten Australienreise\u2014diesmal ging es \u00fcber eine l\u00e4ngere Zeit\u2014gelang es mir, mich zu einer \u201cFr\u00f6hlichen Sutta-Klausur\u201d mit Ajahn Brahmali im Juni 2016 anzumelden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1992\" src=\"https:\/\/www.samita.be\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/JhanaGrove-sq01-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.samita.be\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/JhanaGrove-sq01-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.samita.be\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/JhanaGrove-sq01.jpg 248w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>Ich kam\u00a0von Sydney aus nach Perth, nachdem ich die beiden vorherigen Monate im Kloster Wat Buddha Dhamma in New South Wales zugebracht hatte. Nach der elementaren Ausstattung dieses Klosters war Jhana Grove, das Klausurzentrum der Buddhistischen Gesellschaft Westaustraliens, schierer Luxus: Ich hatte mein eigenes Zimmer einschlie\u00dflich Badezimmer, warmes Wasser zum Duschen, ohne zuerst ein Feuer anz\u00fcnden zu m\u00fcssen, eine Toilette mit Wassersp\u00fclung\u2026 fantastisch! Und au\u00dferdem liegt dieser Ort mitten im Busch, in einer ruhigen und friedlichen Umgebung.<\/p>\n<p>Alles begann mit einer warmherzigen Begr\u00fc\u00dfung durch Bianca, den \u201cEngel von Jhana Grove\u201d. Sie kannte mich noch, und das will etwas hei\u00dfen, bei den Hunderten von Menschen, die sie das ganze Jahr \u00fcber hier empf\u00e4ngt! Sie versorgte mich mit einer zus\u00e4tzlichen extra-warmen Decke\u2014es war ungew\u00f6hnlich kalt!<\/p>\n<p>Somit waren alle Voraussetzungen f\u00fcr eine erfolgreiche Klausur gegeben.<\/p>\n<p>In seinem ersten Abendvortrag machte Ajahn Brahmali deutlich, was er unter einer \u201cSutta-Klausur\u201d versteht\u2014die bessere Bezeichnung war wohl\u00a0&#8222;Sutta- und Meditationsklausur&#8220;: Wir lassen uns von den Worten des Buddha in unserer Meditation f\u00fchren und auch begeistern\u2014mit anderen Worten: Wir nehmen den Buddha zu unserem Lehrer. Ajahns Vorstellung war, dass wir gerade genug studieren, um zu verstehen, wie wir \u00fcben sollen, und um Begeisterung zu finden, aber nicht zu viel, so dass die intellektuelle Arbeit uns von der Meditation ablenken w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Unser Lehrer zeigte uns auch auf, was in einer Meditationsklausur unter dem \u201emittleren Weg\u201c zu verstehen ist: Weder in sinnlichen Gen\u00fcssen zu schwelgen noch sich selbst auf irgendeine Art zu qu\u00e4len. \u201eDie gr\u00f6\u00dfere Gefahr liegt in der zweiten M\u00f6glichkeit\u201c, erkl\u00e4rte er. \u201eDieses Retreatzentrum bietet kaum Gelegenheit, zu viel in sinnlichen Gen\u00fcssen zu schwelgen.\u201c Sinn und Zweck des mittleren Weges, wie er es hier erkl\u00e4rte, ist, den K\u00f6rper loszulassen. Wenn der Geist zu sehr mit dem besch\u00e4ftigt ist, was die k\u00f6rperlichen Sinnesorgane uns an Vergn\u00fcgen bieten, ist der K\u00f6rper unserer Aufmerksamkeit sehr gegenw\u00e4rtig, und das gleiche geschieht, wenn wir versuchen, mit Schmerzen sitzen zu bleiben, zu wenig zu essen oder zu schlafen oder \u00c4hnliches. Nur wenn wir mit dem K\u00f6rper weder \u00fcberm\u00e4\u00dfigen Genuss erleben noch Schmerzen, die die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, kann es geschehen, dass der K\u00f6rper aus unserer Wahrnehmung verschwindet und wir diese wunderbare innere, geistige Welt erfahren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Das \u00fcbergreifende Thema dieser Klausur war das \u201eAbh\u00e4ngige Entstehen\u201c, ein Thema, das gew\u00f6hnlich als kompliziert und schwer zu fassen betrachtet wird. Ajahn Brahmalis Art, dr\u00fcber zu sprechen, macht es jedoch recht klar und verst\u00e4ndlich. In dieser Klausur hat er nicht versucht, das Thema zu sehr von der intellektuellen oder analytischen Seite anzugehen, sondern mehr von einer praktischen: Was bedeutet das Abh\u00e4ngige Entstehen in unserer Meditationspraxis? Das Wichtigste ist, dass wir hier eine Kausalkette haben, bei der ein Punkt zum anderen hinf\u00fchrt, die mit Unwissenheit beginnt und sich bis zum\u00a0Leiden fortsetzt. Wir k\u00f6nnen sehen, wie ausgehend von einer bestimmten Bedingung die nachfolgenden Faktoren sich Schritt f\u00fcr Schritt entwickeln und im Leiden enden, das unser grundlegendes Problem ist. Und nach dem gleichen Muster gibt es andere Kausalketten, die vom Leiden ausgehen und Schritt f\u00fcr Schritt zur Befreiung f\u00fchren! Mit anderen Worten: All diese Kausalketten helfen uns, zu verstehen, wie unser Problem, das Leiden, zustande kommt und wie es gel\u00f6st werden kann. Und wir m\u00fcssen dazu keine \u201eSuperm\u00e4nner\u201c oder \u201eSuperfrauen\u201c sein, sondern wenn der Anfang erst einmal gemacht ist, entwickelt sich alles auf nat\u00fcrliche Weise, ohne dass wir viel dazu tun m\u00fcssten. Genau genommen, ohne dass wir <em>\u00fcberhaupt etwas<\/em> dazu tun m\u00fcssten! Wie der Buddha in AN 11.2 erl\u00e4utert: <em>\u201eEs muss keine Willenskraft eingesetzt werden\u2026 \u201c<\/em>.<\/p>\n<p>Das ist die tolle Botschaft der Buddhalehre, und auch die Botschaft dieser Klausur: Es gibt einen Weg, der aus dem Leiden <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-2003\" src=\"https:\/\/www.samita.be\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/bush-sq07-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.samita.be\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/bush-sq07-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.samita.be\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/bush-sq07.jpg 248w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>herausf\u00fchrt, und wir alle k\u00f6nnen auf diesem Weg vorankommen! Und nicht, indem wir uns mit harter Arbeit ersch\u00f6pfen, sondern indem wir den Ablauf eines nat\u00fcrlichen Prozesses zulassen.<\/p>\n<p>Unser Ausgangspunkt, so erkl\u00e4rte Ajahn Brahmali weiter, ist die Haltung, die wir zur Meditationsklausur und auch zu jeder einzelnen Meditationssitzung mitbringen. Es ist wichtig, diesen Ausgangspunkt richtig hinzubekommen, damit sich der ganze Entwicklungsprozess entfalten kann. Und welche Haltung ist es, die wir als unseren Ausgangspunkt ben\u00f6tigen? Es ist im Wesentlichen ein Gl\u00fccksgef\u00fchl. Es ist die Art von Gl\u00fcck, wie es sich aus verschiedenen Betrachtungen ergibt, die der Buddha bei mehreren Gelegenheiten erkl\u00e4rt, wie etwa die Betrachtung des S\u012bla, der Gro\u00dfz\u00fcgigkeit oder der Drei Juwelen.<\/p>\n<p>Und das gleiche Gl\u00fccksgef\u00fchl entspringt auch aus der eigentlichen \u00dcbung des S\u012bla, insbesondere der Kehrseite der \u201eS\u012bla-Medaille\u201c. Meistens wird die Vorderseite gelehrt, das ist das, was wir vermeiden sollen: Lebewesen t\u00f6ten, stehlen usw. Aber was ist mit der Kehrseite gemeint? Die Kehrseite von Nicht-T\u00f6ten ist F\u00fcrsorge f\u00fcr Lebewesen, die Entwicklung von Metta und Mitgef\u00fchl f\u00fcr sie. Die Kehrseite von Nicht-Stehlen ist Gro\u00dfz\u00fcgigkeit\u2026 und so weiter f\u00fcr alle Ethikregeln.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-2005\" src=\"https:\/\/www.samita.be\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/bush-sq09-e1487009801312-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.samita.be\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/bush-sq09-e1487009801312-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.samita.be\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/bush-sq09-e1487009801312.jpg 248w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/p>\n<p>Hast du schon einmal deine Freundinnen zum Kaffee oder Tee eingeladen und ihnen bei diesem Anlass einen leckeren Kuchen angeboten, den du wom\u00f6glich selbst gebacken hast? Und kannst du dich erinnern, wie du dich gefreut hast, als ihnen der Kuchen schmeckte? Diese Art von Freude oder Gl\u00fcck ist es, die aus Gro\u00dfz\u00fcgigkeit und der F\u00fcrsorge f\u00fcr andere hervorgeht! In diesem Sinn ist das Auf-sich-Nehmen der acht Ethikregeln eine sehr wichtige Unterst\u00fctzung f\u00fcr unsere Meditationspraxis w\u00e4hrend der Klausur. Und dieser Zusammenhang, dass das S\u012bla die Voraussetzung f\u00fcr eine erfolgreiche Meditationspraxis ist, zeigt auch, dass der Weg des Buddha nicht alleine auf dem Meditationskissen gegangen werden kann. Je mehr wir au\u00dferhalb des Meditationszentrums ein ethisches Leben f\u00fchren, in dem Sinn, dass wir nicht nur die Vorder-, sondern auch die Kehrseite dieser Medaille des S\u012bla beachten, umso besser sind wir jetzt f\u00fcr die Praxis vorbereitet.<\/p>\n<p>So gelang es mir auch, meine \u201espirituelle Depression\u201c zu \u00fcberwinden, die mich zu Beginn der Klausur erfasst hatte. Ich befand mich noch in der Genesungsphase einer Erk\u00e4ltung, und au\u00dferdem musste ich mich auch an die neue Umgebung erst wieder gew\u00f6hnen; dabei geriet ich in eine negative Stimmung mit Gedanken wie \u201eich werde es auf diesem Pfad nie zu irgendetwas <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-2006\" src=\"https:\/\/www.samita.be\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/bush-sq01-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.samita.be\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/bush-sq01-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.samita.be\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/bush-sq01.jpg 248w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>bringen\u201c, \u201eich bin nicht gut genug\u201c usw. Mit Hilfe der Unterweisungen, wie sie vom Buddha gelehrt und von Ajahn Brahmali dargelegt wurden, konnte ich diese Stimmung loslassen und fand wieder zu einem helleren Gem\u00fctszustand mit Gef\u00fchlen von Gl\u00fcck und Frieden. Und letztlich konnte ich die Klausur sogar sehr genie\u00dfen \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Wenn ich Ajahn Brahmalis Vortr\u00e4gen zuh\u00f6rte, gab es eine Sache, die mich immer wieder beeindruckte: Er legte in jeden Satz soviel Freude und Begeisterung hinein, dass die Suttas lebendig zu werden schienen, so als ob der Buddha tats\u00e4chlich zugegen w\u00e4re! Es war deutlich zu sp\u00fcren, wie sehr er die Suttas liebt, und diese Liebe und Freude waren ansteckend. Und mit dieser seiner Haltung gab er ein bewegendes Beispiel f\u00fcr das Kultivieren dieser Freude und Liebe, die er ja gerade als den Ausgangspunkt beschrieb, von dem aus sich die Meditation entwickeln kann. Genau das brauchte ich, um aus meiner d\u00fcsteren Stimmung herauszukommen!<\/p>\n<p>Hatte ich ein Lieblingssutta in dieser Klausur? O ja, das hatte ich!!<\/p>\n<p><em>AN 10.61 Unwissenheit:<\/em><br \/>\n<em>\u201e\u2026 Ebenso wie, wenn es oben im Gebirge stark regnet, das Wasser beim Abflie\u00dfen die Bergschluchten, Kl\u00fcfte und Rinnen f\u00fcllt;<\/em><br \/>\n<em>die Bergschluchten, Kl\u00fcfte und Rinnen, voll geworden, die kleinen Teiche f\u00fcllen;<\/em><br \/>\n<em>die kleinen Teiche, voll geworden, die Seen f\u00fcllen;<\/em><br \/>\n<em>die Seen, voll geworden, die Fl\u00fcsse f\u00fcllen;<\/em><br \/>\n<em>die Fl\u00fcsse, voll geworden, die Str\u00f6me f\u00fcllen;<\/em><br \/>\n<em>und die Str\u00f6me, voll geworden, das gro\u00dfe Meer f\u00fcllen;<\/em><br \/>\n<em>so wie\u00a0es also eine ern\u00e4hrende Bedingung f\u00fcr das gro\u00dfe Meer gibt, und wie es auf diese Art voll wird;<\/em><\/p>\n<p><em>ebenso f\u00fcllt auch der Umgang mit edlen Menschen, voll geworden, das H\u00f6ren der Guten Lehre.<\/em><br \/>\n<em>Das H\u00f6ren der Guten Lehre, voll geworden, f\u00fcllt Vertrauen.<\/em><br \/>\n<em>Vertrauen, voll geworden, f\u00fcllt weise Betrachtung.<\/em><br \/>\n<em>Weise Betrachtung, voll geworden, f\u00fcllt Achtsamkeit und Besonnenheit.<\/em><br \/>\n<em>Achtsamkeit und Besonnenheit, voll geworden, f\u00fcllen die Sinnenz\u00fcgelung.<\/em><br \/>\n<em>Die Sinnenz\u00fcgelung, voll geworden, f\u00fcllt die drei Arten guten Verhaltens.<\/em><br \/>\n<em>Die drei Arten guten Verhaltens, voll geworden, f\u00fcllen die vier Blickpunkte der Achtsamkeit.<\/em><br \/>\n<em>Die vier Blickpunkte der Achtsamkeit, voll geworden, f\u00fcllen die sieben Glieder des Erwachens.<\/em><br \/>\n<em>Die sieben Glieder des Erwachens, voll geworden, f\u00fcllen wahre Einsicht und Befreiung.<\/em><br \/>\n<em>In diesem Sinn gibt es also eine ern\u00e4hrende Bedingung f\u00fcr wahre Einsicht und Befreiung, und auf diese Art werden sie voll.\u201c<\/em><\/p>\n<p><em>(Deutsch von M.B. auf der Basis der \u00dcbersetzung von Ny\u0101natiloka Mah\u0101thera, adaptiert nach der englischen \u00dcbersetzung von Bhikkhu Bodhi \/ Ajahn Brahmali.)<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1989\" src=\"https:\/\/www.samita.be\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/wasserfall-resize2.jpg\" alt=\"\" width=\"410\" height=\"307\" srcset=\"https:\/\/www.samita.be\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/wasserfall-resize2.jpg 410w, https:\/\/www.samita.be\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/wasserfall-resize2-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 410px) 100vw, 410px\" \/><\/p>\n<p>Dieses Gleichnis vom Wasser, das alles f\u00fcllt und \u00fcberall \u00fcberflie\u00dft, ist so sch\u00f6n und gibt einem das Gef\u00fchl, in einem Regen von Segen zu stehen\u2026 Und es scheint auch nicht so schwer zu sein, den Ausgangspunkt dieser Kette zu finden, n\u00e4mlich gute Menschen zu treffen, die den Dhamma erkl\u00e4ren, indem sie den Suttas treu bleiben (der Buddha ist schlie\u00dflich <em>der<\/em>\u00a0\u201eedle Mensch\u201c, mit dem man sich treffen sollte). Eigentlich <em>war<\/em> ich\u00a0ja gerade mit so jemandem zusammen und <em>h\u00f6rte<\/em> eine solche Unterweisung\u2014so empfand ich es. Das bedeutete, dass es auch m\u00f6glich sein muss, die anderen Faktoren dieser Kette einen nach dem anderen zu entfalten\u2026 selbst f\u00fcr <em>mich<\/em>!<\/p>\n<p><em>(Maria Backes)<\/em><\/p>\n<p>Hier finden sich s\u00e4mtliche Vortr\u00e4ge aus <a href=\"https:\/\/bswa.org\/teaching\/2016-sutta-study-retreat-by-ajahn-brahmali\/\" target=\"_blank\">Ajahn Brahmalis Sutta-Klausur 2016<\/a> in Jhana Grove (auf englisch). Viel Spa\u00df! \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Ajahn Brahmali wird dieses Jahr im Juni nach Europa kommen und auch hier eine &#8222;Fr\u00f6hliche Sutta-Klausur&#8220; anleiten sowie einige andere Vortr\u00e4ge und Veranstaltungen anbieten. Hier erfahren Sie <a href=\"https:\/\/www.samita.be\/de\/2017\/01\/16\/ajahn-brahmali-comes-to-europe-2\/\" target=\"_blank\">alles \u00fcber seinen Besuch<\/a>.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als ich zum ersten Mal h\u00f6rte, dass Ajahn Brahmali Sutta-Klausuren anleitet, hat mich das zun\u00e4chst nicht sonderlich interessiert. 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