{"id":4111,"date":"2018-08-04T14:04:13","date_gmt":"2018-08-04T12:04:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.samita.be\/?p=4111"},"modified":"2018-11-20T10:52:39","modified_gmt":"2018-11-20T09:52:39","slug":"enlightenment-has-no-gender","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.samita.be\/de\/2018\/08\/04\/enlightenment-has-no-gender\/","title":{"rendered":"Erleuchtung hat kein Geschlecht"},"content":{"rendered":"<p><em>(Von Anagarika Sabbamitta)<\/em><\/p>\n<p>\u201eJeden Morgen sahen wir die M\u00f6nche aus dem nahegelegenen Kloster, wie sie zu ihrer Almosenrunde ins Dorf kamen. Da standen sie, in einer Reihe, schweigend, w\u00e4hrend die Dorfbewohner ihnen Essen in ihre Almosenschalen gaben. Diese Szene hatte eine solche Erhabenheit, dass sie uns zu Tr\u00e4nen r\u00fchrte!&#8220;\u2014noch heute werden die Augen meiner Kollegin feucht, wenn sie sich an diese Episode von ihrer Burmareise erinnert. Aber als sie h\u00f6rt, dass ich daran denke, eine buddhistische Nonne zu werden, blickt sie eher verwundert: \u201eGibt es so etwas wie buddhistische Nonnen? Davon habe ich nie geh\u00f6rt!&#8220;<\/p>\n<p>Viele Leute stellen sich M\u00e4nner vor, keine Frauen, wenn sie an buddhistische Ordinierte denken. Ich selbst traf die ersten buddhistischen Lehrer in Gestalt tibetischer Lamas, und in dieser tibetischen Welt sah man im Orden und als Lehrer generell stets M\u00e4nner. Daher kam mir \u00fcber viele Jahre nie der Gedanke, dass ich selbst in den Orden eintreten k\u00f6nnte\u2014eine &#8218;Nonne&#8216; kam in meiner Wahrnehmung einfach nicht vor.<\/p>\n<div id=\"attachment_4114\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.samita.be\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Feeding-on-joy-re30.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4114\" class=\"size-medium wp-image-4114\" src=\"https:\/\/www.samita.be\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Feeding-on-joy-re30-300x205.jpg\" alt=\"Feeding-on-joy\" width=\"300\" height=\"205\" srcset=\"https:\/\/www.samita.be\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Feeding-on-joy-re30-300x205.jpg 300w, https:\/\/www.samita.be\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Feeding-on-joy-re30-768x525.jpg 768w, https:\/\/www.samita.be\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Feeding-on-joy-re30-1024x701.jpg 1024w, https:\/\/www.samita.be\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Feeding-on-joy-re30.jpg 1051w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-4114\" class=\"wp-caption-text\"><em>&#8222;Gl\u00fccklich ist unser Leben, die wir nichts besitzen. Von Freude ern\u00e4hren wir uns, wie die strahlenden G\u00f6tter.&#8220;\u2014Dhp 200 (Dhamma-Doodle: Ven. Yodha)<\/em><\/p><\/div>\n<p>Aber man begegnet ihnen durchaus: In Thailand und in Sri Lanka zum Beispiel sieht man sie, noch nicht sehr viele, aber sie werden mehr. Sie sind da, obwohl sie offiziell nicht anerkannt sind. Im Unterschied zu M\u00f6nchen erhalten sie keine freie Gesundheitsf\u00fcrsorge, k\u00f6nnen nicht kostenlos \u00f6ffentliche Verkehrsmittel nutzen und bekommen auch sonst keine staatliche Unterst\u00fctzung. Auch in der tibetischen Tradition w\u00e4chst die Zahl der Bhikkhu\u1e47\u012bs, auch hier sind sie vom\u00a0Sa\u1e45gha nicht anerkannt; und im Westen findet man sie ebenfalls. Einzig in einigen Mahayana-L\u00e4ndern wie China und Taiwan ist der\u00a0Bhikkhu\u1e47\u012b-Orden seit seiner Einf\u00fchrung aus Sri Lanka im 4. Jahrhundert n. Chr. nie ausgestorben.<\/p>\n<h3>Der Bhikkhu\u1e47\u012b-Orden zur Zeit des Buddha und in der weiteren Geschichte bis heute<\/h3>\n<p>Es stellt sich die Frage: Wie war es denn zur Zeit des Buddha? Wenn wir uns die fr\u00fchen buddhistischen Texte (FBT) anschauen, sehen wir, dass Nonnen dort viele Male erw\u00e4hnt werden, und im\u00a0Sa\u1e41yutta Nik\u0101ya des Palikanon gibt es ein ganzes Kapitel \u00fcber\u00a0Bhikkhu\u1e47\u012bs: das Bhikkhu\u1e47\u012b-Sa\u1e41yutta. Wir haben auch die Ther\u012bg\u0101th\u0101, eine Sammlung von Versen ordens\u00e4lterer Nonnen, in der Bhikkhu\u1e47\u012bs ihre Lebensgeschichten wiedergeben, ihre N\u00f6te und Schwierigkeiten, und ebenso ihre Erfahrung des Erwachens. \u201aBefreiung!&#8216; Wie Bhikkhu\u1e47\u012b Mutt\u0101 es ausdr\u00fcckt (Thig 1.11): <em>\u201eIch bin wohl befreit, recht befreit in meiner Befreiung von den drei krummen Dingen, vom M\u00f6rser, vom St\u00f6\u00dfel und von meinem krummen Ehemann. Ich bin von Geburt und Tod befreit; alles, was zu neuem Werden f\u00fchrt, ist ausgerottet.&#8220;<\/em> Hier k\u00f6nnen wir die Stimmen dieser Frauen direkt h\u00f6ren. Die Ther\u012bg\u0101th\u0101 ist der \u00e4lteste bekannte Text, der von Frauen verfasst wurde.<\/p>\n<p>An verschiedenen Stellen in den FBT erw\u00e4hnt der Buddha selbst, dass es von Anfang an sein Plan war, eine vierfache Gemeinschaft von Sch\u00fcler*innen aufzubauen, damit sein Lehrsystem vollst\u00e4ndig sein sollte: die Gemeinschaft der Bhikkhus, der Bhikkhu\u1e47\u012bs, der weiblichen und der m\u00e4nnlichen Laienpraktizierenden. Er wollte, dass sich in jeder dieser vier Gruppen Menschen finden sollten, die im Dhamma gut ausgebildet und erfahren sind und die andere darin unterweisen k\u00f6nnen. Drei Monate vor seinem Hinscheiden best\u00e4tigt er im Mah\u0101parinibb\u0101nasutta (DN 16) in einem Gespr\u00e4ch mit M\u00e3ra, dass dieses Ziel nun erreicht wurde.<\/p>\n<p>Es gibt einige arch\u00e4ologische Zeugnisse daf\u00fcr, dass in Indien ein paar Jahrhunderte nach dem Buddha sowohl Bhikkhus als auch Bhikkhu\u1e47\u012bs pr\u00e4sent waren. Alte Inschriften erw\u00e4hnen\u00a0Bhikkhu\u1e47\u012bs in einflussreichen Positionen, als Stifterinnen gro\u00dfer Bauwerke, als Lehrerinnen und als erfahren im Studium der Schriften.<\/p>\n<div id=\"attachment_4116\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4116\" class=\"size-full wp-image-4116\" src=\"https:\/\/www.samita.be\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/picture-4-e1530705091186.jpg\" alt=\"Sanghamitta\" width=\"300\" height=\"452\" \/><p id=\"caption-attachment-4116\" class=\"wp-caption-text\"><em>Bhikkhu\u1e47\u012b Sa\u1e45ghamitt\u0101 bringt mit der Einf\u00fchrung der Bhikkhu\u1e47\u012bordination auch einen Sch\u00f6ssling des Bodhibaums nach Sri Lanka (Gem\u00e4lde: Soliyas Mendis)<\/em><\/p><\/div>\n<p>Auf der anderen Seite haben wir auch Hinweise darauf, dass Nonnen zur Zeit des Buddha weniger unterst\u00fctzt wurden als M\u00f6nche. Es gibt eine Vinayaregel f\u00fcr M\u00f6nche, die besagt, dass ein M\u00f6nch von einer Nonne keine Robe annehmen soll, ohne ihr daf\u00fcr im Austausch etwas anderes zu geben\u2014mit der Erl\u00e4uterung, dass Nonnen ohnehin weniger Unterst\u00fctzung erhalten.<\/p>\n<p>Unter Kaiser Asoka wurden sowohl der Bhikkhu- als auch der\u00a0Bhikkhu\u1e47\u012borden von Indien aus in Sri Lanka eingef\u00fchrt, wo sie viele Jahrhunderte lang florierten. Aber im 11. Jahrhundert, in Kriegs- und Hungerzeiten, starben beide aus. Der Bhikkhuorden wurde sp\u00e4ter von Burma aus wieder eingef\u00fchrt, w\u00e4hrend der\u00a0Bhikkhu\u1e47\u012borden nie wiederhergestellt wurde. Allerdings war der\u00a0Bhikkhu\u1e47\u012borden, bevor er aus Sri Lanka verschwand, nach China gebracht worden, von wo aus er sich in andere fern\u00f6stliche L\u00e4nder ausbreitete. Und dort ist er bis heute lebendig geblieben.<\/p>\n<p>In der Zeit, in der es keinen\u00a0Bhikkhu\u1e47\u012borden gab, haben sich andere Formen des asketische Lebens f\u00fcr Frauen in Theravadal\u00e4ndern entwickelt. In der Regel bedeutet das, dass diese &#8218;Nonnen&#8216; acht oder zehn Regeln einhalten; in Thailand nennt man sie\u00a0<em>Mae Chee<\/em>, in Burma <em>Thila Shin<\/em>, in Sri Lanka <em>Dasasil Mata<\/em>\u00a0und in Kambodscha\u00a0<em>Daun Chi,\u00a0<\/em>nirgends jedoch genie\u00dfen sie den Status und die Anerkennung voll Ordinierter.<\/p>\n<h3>Wiedereinf\u00fchrung des Ordenslebens f\u00fcr Frauen<\/h3>\n<p>Seit dem 19. Jahrhundert gab es Schritte in Richtung einer Wiedereinf\u00fchrung des\u00a0Bhikkhu\u1e47\u012bordens. Wahrscheinlich wurden auch fr\u00fcher bereits Versuche dazu unternommen, die jedoch nicht gut dokumentiert sind und keinen anhaltenden Erfolg hatten.<\/p>\n<p>Wie \u00fcberall, wo eingefahrene Strukturen in Frage gestellt werden, gibt es auch Kr\u00e4fte, die sich jeder Ver\u00e4nderung in den traditionellen Strukturen des Sa\u1e45gha entgegenstellen. Die Argumente, die gegen die Wiedereinf\u00fchrung der Bhikkhu\u1e47\u012bordination angef\u00fchrt werden, haben keine solide Grundlage im Vinaya, wie <a href=\"https:\/\/www.samita.be\/de\/media\/books\/#analayo\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bhikkhu An\u0101layo<\/a> und andere FBT-Wissenschaftler gezeigt haben. Die Debatte dar\u00fcber hat daher leider zuweilen eine sehr emotionale F\u00e4rbung angenommen.\u00a0(Die Hintergr\u00fcnde dieses Ph\u00e4nomens hat Bhante Sujato in seinem Buch\u00a0<a href=\"http:\/\/santifm.org\/santipada\/2010\/white-bones-red-rot-black-snakes\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>White Bones Red Rot Black Snakes<\/em><\/a>\u00a0eingehend analysiert.)<\/p>\n<p>Aber nichtsdestotrotz sind auch Kr\u00e4fte vorhanden, die die\u00a0Bhikkhu\u1e47\u012bordination voranbringen, und auf lange Sicht werden sie nicht zu stoppen sein. Nach den ersten Pionierinnen im 19. Jahrhundert entstehen heute \u00fcberall in der Welt\u00a0Bhikkhu\u1e47\u012bkl\u00f6ster, in den L\u00e4ndern des Ostens genauso wie im Westen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/d\/u\/0\/viewer?mid=1fiqQktBY6JwtsPRyF4EJgEGsu0Y&amp;ll=-3.81666561775622e-14%2C-131.48660729999995&amp;z=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bhikkhu\u1e47\u012bkl\u00f6ster weltweit<\/a><\/p>\n<h3>Aufbau des Klosters Tilorien in den belgischen Ardennen<\/h3>\n<p>Dieses Projekt,\u00a0<a href=\"http:\/\/tilorien.org\/de\/buildingworks\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ein Kloster zu bauen<\/a>, war schon seit vielen Jahren ein Traum, und jeder Schritt zu seiner Verwirklichung ist aufregend.<\/p>\n<p>Wir begannen zun\u00e4chst damit, wie Ajahn Brahm uns geraten hatte, auf privater Basis Vortr\u00e4ge, Klausuren und andere Veranstaltungen mit verschiedenen ordinierten Lehrer*innen zu organisieren. 2015 gr\u00fcndeten wir Samita ASBL, und das gab unseren Aktivit\u00e4ten eine stabilere und offizielle Grundlage. Im Oktober 2016 konnten wir ein Grundst\u00fcck in dem Ardennen-Dorf Engreux erwerben, nicht weit von der deutschen und der luxemburgischen Grenze. Zur Zeit sind wir dabei, dort ein kleines Hauptgeb\u00e4ude zu errichten, und hoffen, bald auch Kutis f\u00fcr Ordinierte bauen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Das neue Kloster wird recht klein sein und ist\u2014wie Ajahn Brahm es ausdr\u00fcckt\u2014als eine Gemeinschaft von Einsiedler*innen<\/p>\n<div id=\"attachment_4122\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.samita.be\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/102-re10.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4122\" class=\"size-medium wp-image-4122\" src=\"https:\/\/www.samita.be\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/102-re10-300x199.jpg\" alt=\"Tlorien main building\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/www.samita.be\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/102-re10-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.samita.be\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/102-re10.jpg 602w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-4122\" class=\"wp-caption-text\"><em>Hauptgeb\u00e4ude Tiloriens in waldreicher Umgebung<\/em><\/p><\/div>\n<p>gedacht. Der Schwerpunkt des Klosters soll in Einzelklausuren und Meditation bestehen, wobei die Nonnen der F\u00fchrung des Vinaya folgen, den Verhaltensregeln, wie sie vom Buddha niedergelegt wurden und von unserem Lehrer und Spirituellen Berater Bhante Sujato erl\u00e4utert werden. Es soll ein Ort sein, an dem Nonnen und Laieng\u00e4ste den Dhamma-Vinaya praktizieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Das Kloster Tilorien wurde im April 2017 bereits in provisorischer Form er\u00f6ffnet: Zwei Ordinierte leben in einem Baumhaus und einem Zelt im Garten eines freundlichen Unterst\u00fctzers. Nat\u00fcrlich k\u00f6nnen sie dort nicht \u00fcber den Winter bleiben, und so hoffen wir, dass das neue Geb\u00e4ude rechtzeitig fertiggestellt werden kann, so dass sie einziehen k\u00f6nnen, bevor es zu kalt wird.<\/p>\n<h3>Schlussbemerkung<\/h3>\n<p>Im Som\u0101sutta des Sa\u1e41yutta Nik\u0101ya (SN 5.2) lesen wir:<\/p>\n<p><em>Dann begab sich M\u0101ra der B\u00f6se zu der Nonne Som\u0101 mit der Absicht, ihr Furcht und Schrecken einzujagen und ihr eine G\u00e4nsehaut zu bereiten, um sie aus ihrer Versenkung zu holen, und redete sie mit einem Vers an:<\/em><\/p>\n<p><em>\u201eDieser Zustand ist sehr schwer zu erreichen;<\/em><br \/>\n<em>nur die Weisen gelangen dahin.<\/em><br \/>\n<em>Es ist unm\u00f6glich f\u00fcr eine Frau<\/em><br \/>\n<em>mit ihrer Zweifinger-Weisheit.\u201d<\/em><\/p>\n<p>Man beachte, dass diese frauenfeindliche \u00c4u\u00dferung in den Mund M\u0101ras, des buddhistischen &#8218;B\u00f6sen&#8216;, gelegt wird! Die Nonne Som\u0101 ist nicht um eine Antwort verlegen:<\/p>\n<p><em>\u201eWas macht Weiblichkeit f\u00fcr einen Unterschied,<a href=\"https:\/\/www.samita.be\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/nunk-trans-e1530707398222.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4128\" src=\"https:\/\/www.samita.be\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/nunk-trans-e1530707398222.png\" alt=\"nunk\" width=\"200\" height=\"251\" \/><\/a><\/em><br \/>\n<em>wenn der Geist heiter ist,<\/em><br \/>\n<em>wenn das Wissen da ist<\/em><br \/>\n<em>und man den Dhamma richtig erkennt.<\/em><\/p>\n<p><em>Wer da denkt,\u00a0\u201a<\/em><em>Ich bin eine Frau&#8216;<\/em><br \/>\n<em>oder \u201aIch bin ein Mann&#8216;<\/em><br \/>\n<em>oder \u201aIch bin&#8216; irgendetwas,<\/em><br \/>\n<em>ist f\u00fcr M\u0101ras Worte empf\u00e4nglich.\u201d<\/em><\/p>\n<p>Erleuchtung hat kein Geschlecht.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(Von Anagarika Sabbamitta) \u201eJeden Morgen sahen wir die M\u00f6nche aus dem nahegelegenen Kloster, wie sie zu ihrer Almosenrunde ins Dorf kamen. Da standen sie, in einer Reihe, schweigend, w\u00e4hrend die Dorfbewohner ihnen Essen in ihre Almosenschalen gaben. Diese Szene hatte&#8230;<br \/><a class=\"read-more-button\" href=\"https:\/\/www.samita.be\/de\/2018\/08\/04\/enlightenment-has-no-gender\/\">Mehr Lesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":14,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-4111","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.samita.be\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4111","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.samita.be\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.samita.be\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.samita.be\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.samita.be\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4111"}],"version-history":[{"count":154,"href":"https:\/\/www.samita.be\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4111\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4538,"href":"https:\/\/www.samita.be\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4111\/revisions\/4538"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.samita.be\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4111"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.samita.be\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4111"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.samita.be\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4111"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}