{"id":4360,"date":"2018-10-01T14:23:50","date_gmt":"2018-10-01T12:23:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.samita.be\/?p=4360"},"modified":"2018-10-01T18:19:56","modified_gmt":"2018-10-01T16:19:56","slug":"law-and-love","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.samita.be\/de\/2018\/10\/01\/law-and-love\/","title":{"rendered":"Recht und Liebe"},"content":{"rendered":"<p><em>Von Bhante Sujato; deutsch von Anagarika Sabbamitta<\/em><\/p>\n<p>Wir sehen den Buddhismus als einen Weg des Friedens und der Liebe, eine Philosophie und Lebensweise, die sich an den h\u00f6chsten Prinzipien orientiert. Daher kann es etwas \u00fcberraschen, wenn man entdeckt, dass die buddhistischen Texte sich recht ausgiebig mit legalistischen Prozeduren besch\u00e4ftigen; diese Texte sind haupts\u00e4chlich im Korpus des kl\u00f6sterlichen Rechts zusammengetragen, das als der Vinaya bekannt ist. Solche trockenen Ordensregeln erscheinen veraltet und kleinlich und h\u00e4ufig furchtbar unbedeutend. Aber der Vinaya ist ein \u00e4u\u00dferst wichtiger Nachweis, zeigt er doch systematisch, wie die Weisheit des Erwacht-Seins auf praktische und bodenst\u00e4ndige Weise angewendet wird, vor allem dabei, eine Gemeinschaft zu leiten. Das Erstaunliche ist nicht, dass ein 2.500 Jahre alter Kodex in Teilen \u00fcberholt ist, sondern dass so viel davon noch von Bedeutung ist.<\/p>\n<p>Eins der vorrangigen Anliegen des Vinaya ist es, einen Rahmen f\u00fcr den Aufbau einer harmonischen Gemeinschaft zu bieten. Meiner Meinung nach ist das der Punkt, an dem der Vinaya seinen gr\u00f6\u00dften Wert zeigt und der gleichzeitig am wenigsten beachtet wird. Es ist keine \u00dcbertreibung zu sagen, dass man ohne Schwierigkeiten Gemeinschaften finden kann, die auf den trivialsten Regeln bestehen \u00fcber die Art, wie man seine Robe zu tragen hat, oder vor wem man sich verbeugen muss, dass es aber fast unm\u00f6glich ist, auch nur eine Gemeinschaft anzutreffen, die die Richtlinien des Buddha f\u00fcr das F\u00fchren einer Gemeinschaft ernst nimmt. Fast!<\/p>\n<p>Der Buddha stand vor einem schwierigen organisatorischen Problem. Der Sangha besa\u00df Kl\u00f6ster, deren Leitung ein geh\u00f6riges Ma\u00df an Organisation erforderte. Es mussten Mahlzeiten arrangiert werden, Geb\u00e4ude mussten errichtet und dann unterhalten werden, es musste gekehrt werden, Sch\u00fcler mussten angeleitet, Roben geflickt, Vorr\u00e4te verwaltet werden und so weiter. Aber buddhistischen M\u00f6nchen und Nonnen ist eine nat\u00fcrliche Wanderlust zu eigen: Sie m\u00f6gen es wirklich nicht, irgendwo zu lange festzusitzen. Wie kann man also eine gewisse Stabilit\u00e4t in einem Kloster gew\u00e4hrleisten, wenn die Menschen st\u00e4ndig wechseln? Dazu kam noch, dass die Kl\u00f6ster \u00fcber einen weiten Bezirk verteilt waren, und es gab keine M\u00f6glichkeit, rasch untereinander zu kommunizieren. Wie kann man Entscheidungen treffen, die Autorit\u00e4t besitzen, wenn das Kloster dem &#8222;Sangha&#8220; geh\u00f6rt, aber der Sangha ein dezentrales Gebilde ist?<\/p>\n<p>Er l\u00f6ste das, indem er ein paar Schl\u00fcsselprinzipien f\u00fcr die Verwaltung einf\u00fchrte. Diese setzen voraus, dass der Fokus bei der Leitung eines Klosters von einer <em>Person<\/em> zu einem <em>Prinzip<\/em> verschoben wird. Das ist nat\u00fcrlich die gleiche Idee, die auch modernen Demokratien zugrunde liegt. F\u00fcr den Buddha hie\u00df das allerdings, dass er ein Beispiel geben musste, indem er sich selbst aus dem Geschehen zur\u00fccknahm. Er musste seine Nachfolger erm\u00e4chtigen, wichtige Entscheidungen unabh\u00e4ngig zu treffen. Die oberste unter diesen Entscheidungen ist die F\u00e4higkeit, die Ordination zu erteilen. Sie ist die Grundlage daf\u00fcr, dass der Sangha \u00fcberhaupt existiert. Im ersten Kapitel der Vinaya-Khandhakas delegierte er daher die Autorit\u00e4t, die Ordination zu erteilen, an den Sangha.<\/p>\n<p>Mit der Ausbreitung des Sangha entlang des Gangestals wird das Treffen von Entscheidungen jedoch bald schwerf\u00e4llig. Der Sangha hat zu entscheiden, aber wie k\u00f6nnen wir den gesamten Sangha zusammenbringen? Darauf wird im zweiten Kapitel der Khandhakas eingegangen, welches den Ablauf des &#8222;Sabbat&#8220; oder <em>uposatha<\/em> erkl\u00e4rt, der alle vierzehn Tage abzuhalten ist und in den alle Mitglieder des Sangha eingebunden sein m\u00fcssen. Innerhalb des Sangha sind alle gleich. Alle Entscheidungen sollen im Konsens getroffen werden, mit der Zustimmung aller Mitglieder. Wenn selbst das frischeste Sanghamitglied einen Einwand zu einer Ordination oder einem anderen Verfahren vorbringt, kann nicht fortgefahren werden. Es gibt im Sangha keine zus\u00e4tzliche Macht oder Autorit\u00e4t, die mit einem \u00c4ltestenstatus oder einem hohen Ansehen einhergeht. Als allgemeine Regel sollten Ordens\u00e4lteste mit Respekt behandelt werden, und ihr Rat sollte angeh\u00f6rt werden. Aber die letzte Entscheidung liegt bei den Mitgliedern, und sie basiert auf absoluter Gleichberechtigung.<\/p>\n<p>Zu diesem Zweck wird der Sangha als die Gesamtheit aller M\u00f6nche oder Nonnen definiert, die sich innerhalb der Klostergrenze <em>(s\u012bma)<\/em> eines bestimmten Ortes aufhalten. So wird die Autorit\u00e4t an den Sangha delegiert; alle Sanghamitglieder sind gleichberechtigt; und diese Autorit\u00e4t kann von jedem einzelnen Sangha eines Ortes voll ausge\u00fcbt werden, solange alle M\u00f6nche oder Nonnen des betreffenden Bezirks eingebunden sind.<\/p>\n<p>Man beachte, dass ich hier &#8222;M\u00f6nche oder Nonnen&#8220; sage, und damit m\u00f6chte ich darauf hinzuweisen, dass es entweder M\u00f6nche oder Nonnen sein m\u00fcssen, nicht beides; der Vinaya sieht nicht vor, dass M\u00f6nche und Nonnen offizielle Entscheidungen gemeinsam treffen, au\u00dfer in ein paar Spezialf\u00e4llen. Die Trennung des Sangha beim Entscheidungsprozess stellt offensichtlich ein Problem dar, aber ich finde, es ist wichtig, anzuerkennen, dass das die Haltung des Vinaya ist. Sie erm\u00f6glicht den Nonnengemeinschaften, ihre eigenen unabh\u00e4ngigen Entscheidungen zu treffen, und M\u00f6nche haben kein Mitspracherecht und keine Macht dar\u00fcber. Wenn man in Betracht zieht, dass die Natur von Entscheidungsprozessen in den meisten menschlichen Foren selbst heute noch patriarchalisch gepr\u00e4gt ist, ist es nicht zu weit hergeholt, anzunehmen, dass die normale Situation, wenn M\u00f6nche und Nonnen gemeinsam zu entscheiden h\u00e4tten, so aussehen w\u00fcrde, dass die Nonnen nicht zum Zug kommen oder ignoriert w\u00fcrden und schlie\u00dflich nur noch die W\u00fcnsche der M\u00f6nche abzunicken h\u00e4tten. Somit ist der Vorteil eines getrennten Forums, dass die Nonnen ihre eigenen Entscheidungen treffen k\u00f6nnen. Der Nachteil, oder ein Nachteil, ist, dass der Vinaya kein \u00fcbergeordnetes Forum anbietet, in dem Themen, die sowohl M\u00f6nche als auch Nonnen betreffen, diskutiert und entschieden werden k\u00f6nnen. Das hei\u00dft nicht, dass solche Entscheidungen nicht m\u00f6glich w\u00e4ren; sie haben lediglich nicht die Autorit\u00e4t des Vinaya.<\/p>\n<p>Es muss also die gesamte Gemeinschaft entweder von M\u00f6nchen oder von Nonnen bei jeder Entscheidung einbezogen werden. Aber es ist noch mehr erforderlich. Die Gemeinschaft eines Ortes hat nicht einfach die Erm\u00e4chtigung, zu entscheiden, was sie will. Nein: Jede Entscheidung, die getroffen wird, muss mit der Lehre und dem monastischen Regelwerk im Einklang stehen. Das ist ein Prinzip, das man als\u00a0<em>sammukhavinaya<\/em>, als &#8222;Kl\u00e4rung in Anwesenheit&#8220; kennt und das das grundlegendste und allgemeinste Prinzip aller Sangha-Verfahren ist. Es wird in Kd 14, dem Samathakhandhaka, definiert, wo es hei\u00dft, dass jede Entscheidung und jede Streitigkeit &#8222;in Anwesenheit&#8220; von vier Dingen getroffen oder beigelegt werden muss:<\/p>\n<ol>\n<li>in Anwesenheit der Klostergemeinschaft, die sich innerhalb der jeweiligen Grenze aufh\u00e4lt,<\/li>\n<li>in Anwesenheit der Prinzipien des Dhamma,<\/li>\n<li>in Anwesenheit der Verfahrensabl\u00e4ufe, die im Vinaya niedergelegt sind,<\/li>\n<li>in Anwesenheit des betroffenen Individuums oder der betroffenen Individuen.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Im S\u0101mag\u0101masutta, MN 104, beschreibt der Buddha, wie ein solches Verfahren vor sich gehen sollte:<\/p>\n<blockquote><p>Und wie erfolgt eine Kl\u00e4rung in Anwesenheit der betroffenen Personen? Es ist wenn M\u00f6nche sich streiten: &#8218;Das ist die Lehre&#8216;, &#8218;Das ist nicht die Lehre&#8216;, Das ist die \u00dcbung&#8216;, &#8218;Das ist nicht die \u00dcbung&#8216;. Diese M\u00f6nche sollten sich alle in Harmonie zusammensetzen und die Richtlinien der Lehre gr\u00fcndlich durchgehen. Sie sollten diese disziplinarische Frage in \u00dcbereinstimmung mit den Richtlinien kl\u00e4ren.<\/p><\/blockquote>\n<p>Das sind wichtige und zentrale Prinzipien f\u00fcr die Funktionsweise des Sangha, und doch stellen wir fest, dass sie in weiten Teilen des modernen Sangha systematisch ignoriert werden. Es wird \u00fcber Menschen entschieden, die nicht anwesend sind. Man orientiert sich an \u00f6rtlichen Gepflogenheiten und Traditionen. Die Prinzipien der Lehre werden nicht beachtet. Man folgt den Vorstellungen eines Rates, der von einer weltlichen Beh\u00f6rde eingesetzt ist. Ein Ordens\u00e4ltester trifft die Entscheidungen, ohne die Ansichten des \u00fcbrigen Sangha zu ber\u00fccksichtigen. Solche Entscheidungen sind illegitim und haben keine im Vinaya begr\u00fcndete Autorit\u00e4t. Der Sangha hat die Verantwortung, sich solchen falschen Auslegungen zu widersetzen und auf Sangha-Entscheidungen zu bestehen, die richtig organisiert und durchgef\u00fchrt werden und die auf einem Konsens zwischen allen M\u00f6nchen oder Nonnen innerhalb der Grenze gegr\u00fcndet sind.<\/p>\n<p>Wenn kein Konsens zustande kommt, hat der Sangha ein Ausweichverfahren,\u00a0<em>yebhuyyasika<\/em>, die Mehrheitsentscheidung. Man sollte zu einem anderen, gr\u00f6\u00dferen Kloster gehen und die Angelegenheit vor die dortige Gemeinschaft bringen. Hartn\u00e4ckige Probleme k\u00f6nnen in einem solchen Fall durch die Entscheidung der Mehrheit beigelegt werden.<\/p>\n<p>Alle diese Prozeduren klingen ein bisschen wie ein Alptraum, und ich bin der erste, der das zugibt. Ich kann mir vorstellen, dass viele von Ihnen schon in einer Organisation mitgewirkt haben, die versucht, Konsensentscheidungen zu treffen, nur um sich in endlosen Sitzungen und Diskussionen zu ersch\u00f6pfen. Der Buddha vermeidet das mit einem einfachen Mittel: mit der Ernennung von Sangha-Beauftragten. Im Wesentlichen bedeutet das, dass der Sangha im Konsens dar\u00fcber entscheidet, eins seiner Mitglieder mit der Wahrnehmung einer bestimmten Aufgabe zu betrauen, wie etwa sich um G\u00e4ste k\u00fcmmern, die Vorr\u00e4te verwalten oder Mahlzeiten arrangieren. Wenn ein Beauftragter einmal ernannt ist, hat er oder sie die Autorit\u00e4t, innerhalb des jeweiligen Bereichs zu handeln und zu entscheiden. Das unterliegt selbstverst\u00e4ndlich den Richtlinien des Vinaya sowie Entscheidungen, die der Sangha als Ganzes trifft; aber im Gro\u00dfen und Ganzen kann und sollte ein Sangha-Beauftragter seine oder ihre Pflichten wahrnehmen, ohne sich vor dem weiteren Sangha zu rechtfertigen. Kein anderer M\u00f6nch, keine andere Nonne, und seien sie noch so erfahren, besitzt die Autorit\u00e4t, Ma\u00dfnahmen der Sangha-Beauftragten in ihrem Verantwortungsbereich r\u00fcckg\u00e4ngig zu machen. Wenn es dar\u00fcber Meinungsverschiedenheiten gibt, sollte es dem Sangha wieder zur Diskussion und Beilegung vorgelegt werden. Dieses System f\u00fchrt dazu, dass Aufgaben in einem Kloster recht effizient erf\u00fcllt werden k\u00f6nnen, und l\u00e4ngere Sitzungen beschr\u00e4nken sich gew\u00f6hnlich auf eine Diskussion beim vierzehnt\u00e4gigen <em>uposatha<\/em>.<\/p>\n<p>Ich bin mir bewusst, dass das alles sehr unbehaglich und pedantisch klingt. Niemand schlie\u00dft sich dem Sangha an, um mit den Menschen, mit denen er oder sie zusammenlebt, Rechtsstreitigkeiten auszufechten. Aber hier kommt das zweite Prinzip von\u00a0<em>sammukhavinaya<\/em> zum Tragen: Vinaya-Verfahren m\u00fcssen sich an den Prinzipien des Dhamma orientieren, und der lehrt G\u00fcte, Respekt und Vergebung. Der Vinaya enth\u00e4lt in der Tat viele Beispiele, wo der Buddha sich gegen kleinliches und streits\u00fcchtiges Verhalten wendet. Der Sangha ist gehalten, das Durchf\u00fchren disziplinarischer Ma\u00dfnahmen zu vermeiden, besonders gegen solche, die neu sind und erst langsam Vertrauen fassen. Wenn Ma\u00dfnahmen nicht vermeidbar sind, sollten sie so sanft wie m\u00f6glich durchgef\u00fchrt und so z\u00fcgig wie m\u00f6glich beendet werden. Alle &#8222;Strafen&#8220; sind mild und angemessen und verlangen meistens nur, dass die schuldige Partei ihr Handeln einstellt und um Vergebung bittet.<\/p>\n<p>\u00dcber M\u00f6nche oder Nonnen, die im Sangha h\u00e4ufig rechtliche Probleme einbringen, wird die Stirn gerunzelt, wohingegen die, die sich im Ordensleben bescheiden und freundlich zeigen, gelobt werden. Leider ist es im Leben so, dass nicht jeder zu jeder Zeit das Richtige tut. Und manchmal brauchen wir ein f\u00f6rmliches Mittel, um mit solchen Situationen umzugehen. Diese Verfahren fungieren als ein letztes Mittel, um sich gegen missbr\u00e4uchliches oder unversch\u00e4mtes Verhalten zu sch\u00fctzen, so dass die Mehrheit der anst\u00e4ndigen M\u00f6nche oder Nonnen nicht durch das Fehlverhalten Weniger leidet.<\/p>\n<p>Der Vinaya fordert zu freundlicher und liebevoller Unterst\u00fctzung unter den Sanghamitgliedern auf. Frisch Ordinierte sollen ihre Mentoren wie Mutter oder Vater ansehen, und die \u00c4ltesten sollen die Neuen wie ihre Kinder betrachten. Im Sangha soll man sich stets mit freundlichen Augen betrachten, sich wie Milch und Wasser mischen, immer nach M\u00f6glichkeiten Ausschau halten, sich gegenseitig das Leben leichter zu machen. Das erstreckt sich selbst auf so einfache Dinge wie dass man das Essen, das man in seine Almosenschale erhalten hat, miteinander teilt. Aber es bedeutet auch, dass es manchmal n\u00f6tig ist, rechtliche Mittel anzuwenden, um das Verhalten Einzelner zu z\u00fcgeln. Das sollte niemals aus Bosheit oder Eifersucht geschehen, sondern nur, um die Gemeinschaft und betroffene Individuen zu sch\u00fctzen. Wenn jemand gewillt ist, seine oder ihre Fehler anzuerkennen und sich zu bessern, ist die Sache erledigt und die Gemeinschaft kann zur Tagesordnung \u00fcbergehen. Solange das Prinzip der G\u00fcte und Vergebung an oberster Stelle steht, sind rechtliche Verfahren vermeidbar.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Bhante Sujato; deutsch von Anagarika Sabbamitta Wir sehen den Buddhismus als einen Weg des Friedens und der Liebe, eine Philosophie und Lebensweise, die sich an den h\u00f6chsten Prinzipien orientiert. 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